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- 21.5.2010: Pferdeschänder in Krefeld
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- 12.5.2010: Pferd mit Teleskoprechen tötlich verletzt
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Archiv der Kategorie Tierquälerei
Pferd auf Weide erschossen
4.6.2010 von admin.
Geinsheim - Wie erst heute bekannt wurde, tötete zwischen Donnerstag 03.06.2010 22 Uhr und Freitag (4.6., 12 Uhr) ein noch unbekannter Täter ein Pferd auf dem Rheinhäuser Hof. Das Tier, welches sich zum Tatzeitpunkt auf einer Koppel befand, wurde durch zwei gezielte Schüsse im Kopf tödlich verletzt.
Hinweise zu diesem Fall nehmen die Ermittler der Polizeistation in Groß-Gerau entgegen: 06152 / 1750.
Quelle: Polizeipräsidium Südhessen
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Pferdeschänder in Krefeld
21.5.2010 von admin.
Krefeld, Brügger Straße - Ein oder mehrere unbekannte Täter haben am Wochenende 21.-22.05.2010 zwei Pferden mutwillig Verletzungen zugefügt.
Eine 45-jährige Pferdebesitzerin aus Duisburg ist am Samstag, 22.05.2010, zur Pflege ihres Pferdes zu einem Grundstück an der Brügger Straße in Vennikel gekommen. Dort bemerkte sie auf dem Sandpaddock, wo die Tiere gehalten werden, eine große Blutlache.
Sowohl an ihrem Pferd als auch an dem Pferd einer anderen Reiterin konnten Verletzungen im Genitalbereich festgestellt werden, die tierärztliche Behandlungen erforderlich machten.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte auszuschließen sein, dass sich die Tiere selbst verletzt haben. Wer hat in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Umgebung der Brügger Straße verdächtige Beobachtungen gemacht: Wer kann sonst sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen? Die Polizei Krefeld bittet unter der Telefonnummer (02151) 634-0 um sachdienliche Hinweise. (273 / DG)
Quelle: Polizeipräsidium Krefeld
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Pferd mit Teleskoprechen tötlich verletzt
12.5.2010 von admin.
Ratzeburg - Bisher Unbekannte verletzten in der vergangenen Nacht zu Donnerstag einen Schimmel mit einem Teleskop- Rechen so schwer, dass es eingeschläfert werden musste.
Die Mutter der 31jährigen Pferdehalterin war am Donnerstag zwischen 14.00 Uhr und 14.30 Uhr zur Pferdekoppel in den Oststeinbeker Weg/ Willnbrook gegangen, um nach dem Rechten zu sehen. Dabei stellte sie zu ihrem Entsetzen fest, dass dem etwa 4 Jahre alten Schimmel (Orlov Traber) ihrer Tochter ein Teleskop- Rechen fast neunzig Zentimeter tief im After steckte.
Sie entfernte den Rechen vorsichtig und rief die Tierärztin an. Das schwer verletzte Tier musste mittels Pferdanhänger in die Tierklinik nach Börnsen gebracht werden. Aufgrund der schweren Darmverletzungen war der Schimmel nicht mehr zu retten und musste eingeschläfert werden.
Der Rechen gehörte einer anderen Pferdehalterin, die ebenfalls dort ihr Tier untergebracht hatte. Dieser wird auf der Koppel zum Auflesen von Pferdeexkrementen benutzt. Der Schimmel galt als brav und zutraulich.
Die Polizeistation in Oststeinbek hat die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, die Hinweise auf eine oder mehrere verdächtige Person/- en geben können, sich mit ihr unter der Rufnummer 040/ 7125192 in Verbindung zu setzen. (Zeugenhinweise sind bisher bei der Polizei nicht eingegangen).
Quelle: Sonja Kurz Pressestelle Polizeidirektion Ratzeburg
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Pferd mit Messer verletzt
3.8.2009 von admin.
Pferd mit Stich verletzt Wartenberg/Angersbach - Unbekannte Täter verletzten in der Nacht 03.08.2009 auf 04.08.2009 ein Pferd mit einem Stich ins Knie auf einer Koppel in der Feldgemarkung “Hainigwiesen”.
Die Pferdehalterin entdeckte bei dem Pferd, das mit sechs weiteren Pferden auf der eingezäumte Wiese war, eine stark blutende Wunde. Der behandelnde Tierarzt stellte fest, dass die fünf Zentimeter tiefe Stichwunde durch ein Messer verursacht worden war.
Hinweise zu der Straftat erbittet die Polizeidirektion Vogelsberg unter der Rufnummer 06641/971-0 oder im Internet unter www.polizei.hessen.de - Onlinewache.
Quelle: Polizeipräsidium Osthessen
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Pferdeschänder schlug am hellichten Tag zu
3.6.2009 von admin.
Am Mittwoch, 03.06.2009, stellte die Besitzerin einer 9jährigen Trakhehnerstute in Hameln Emmerthal fest, dass ihr Pferd Verletzt von der Weide kam.Die Untersuchung durch den hinzugezogenen Tierarzt ergab, dass das Tier nicht unerhebliche Verletzungen (innere Perforationen und Risse) im Genitalbereich erlitten hat. Auf Grund der Gesamtumstände gehen die Ermittler der Polizeistation Emmerthal davon aus, dass diese Verletzungen dem Tier durch einen bislang unbekannten Tierquäler von außen durch Einführen eines stumpfen Gegenstandes beigefügt worden sind.Die vermutliche Tatzeit konnte auf die Mittagszeit zwischen 13 und 15 Uhr eingegrenzt werden. Da ein Absuchen des Weidebereiches keine Hinweise auf den Täter oder das Tatwerkzeug erbringen konnte, hofft die Polizei Emmerthal daher auf Zeugen. Rufnummer 05155/7055 (rund um die Uhr).Bezüglich des vorbeugenden Weideschutzes gibt die Polizei folgende Tipps:• Seien Sie wachsam!• Notieren Sie sich die Kennzeichen unbekannter Autos mit Datum und Uhrzeit• Sprechen Sie fremde Personen auf oder in der Nähe von Ställen und Weiden an.• Organisieren Sie Kontrollgänge an den Weideflächen.• Stallen Sie die Tiere bei Einbruch der Dunkelheit auf.• Informieren Sie im Zweifelsfall die Polizei über Notruf 110!
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Stute im Genitalbereich misshandelt
23.8.2008 von admin.
Kirchhundem - Die Polizei ermittelt in einem Fall von Tierquälerei, bei dem bislang Unbekannte in Kirchhundem-Varste eine in einem Pferdestall stehende Stute schwer verletzten. Die Tat trug sich in der Nacht zum 23.08.2008 zu.
Die Täter drangen durch ein Fenster in den Pferdestall ein, der am Ortsausgang des Dorfes, unmittelbar an der K 19 in Richtung Silberg liegt. In dem massiv gebauten Stall befinden sich insgesamt Pferdeboxen, die auch alle mit Tieren belegt waren. In der Box einer Stute wurden zwei Plastikflaschen mit Blutspuren gefunden. Das Tier selbst hatte den Scheidenbereich gerötet und geschwollen.
Offenbar quälten die Unbekannten das Tier mit diesen Flaschen im Genitalbereich. Wie eine veterinärmedizinische Untersuchung ergab, kann die Stute nicht mehr zur Zucht eingesetzt werden. Daher ist neben dem Schmerzen für das Tier auch der Schaden für den Pferdebesitzer erheblich.
Vermutlich waren die Unbekannten schon mindestens einmal zuvor unberechtigt in dem Stall. Bereits vor etwa drei Monaten war der Scheidenbereich der Stute stark geschwollen. Seinerzeit hatte man jedoch eine Tierquälerei noch nicht in Erwägung gezogen. Hinweise auf die unbekannten Tierquäler nimmt die Polizei in Olpe Tel.: 02761/92690 oder jede andere Polizeidienststellen im Kreis entgegen.
Quelle: Kreispolizeibehörde Olpe
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Jährling vergiftet
8.7.2008 von admin.
Rheine - Am Dienstag (08. Juli) wurde die Polizei von einem Vorfall auf einer Wiese am Alten Schulweg unterrichtet. Ein junges Pferd war gegen 07.00 Uhr
zusammengebrochen, kurz nachdem es aus dem Stall auf die Wiese geführt worden war. Das Pferd bekam keine Luft mehr und Blut lief aus der Nase. Der herbeigerufenen Tierarzt gab an, dass das Tier vergiftet worden sei. Durch die sofortige Behandlung konnte das 1-jährige Pferd gerettet werden.
Nach Aussage des Tierarztes könnte es sich bei dem Gift um Rattengift gehandelt haben. Diese Substanz wirkt erst nach ein paar Tagen. Bisher konnte nicht ermittelt werden, wie der Hengst das Gift aufgenommen hat. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise bitte an die Polizei, Telefon 05971/938-2515.
Quelle Landrat Steinfurt Polizeipressestelle
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Pferd im Genitalbereich verletzt
5.7.2008 von admin.
Jüchen-Hackhausen - Bislang unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende, in der Zeit von Samstag (05.07.08), 19.00 Uhr, bis Sonntag (06.07.08), 10.00 Uhr, auf einer Wiese in Jüchen-Hackhausen, in Richtung des dortigen Friedhofs, ein Pferd verletzt.
Die Besitzerin fand ihr Pferd liegend in einer für sie ungewöhnlichen Lage vor. Beim näheren Hinsehen stellte sie fest, dass das Tier im Genitalbereich stark blutete.
Durch die Bereitschaftsärztin einer Tierklinik wurde das Pferd sofort in die Klinik verlegt und dort operiert.
Nach Angaben der behandelnden Ärzte, ist auf Grund der Art der Verletzung davon auszugehen, das das Tier mit einem Gegenstand verletzt wurde.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen am Tatort oder im Bereich der Weide gemacht haben, sich unter der Telefonnummer bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131-3000 zu melden.
Quelle: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde
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Pferd mit Hammer erschlagen
4.7.2008 von admin.
Eschweiler/Aachen - Gegen einen 71-jährigen Mann aus Aachen ist ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen des Verdachtes der Tierquälerei eingeleitet worden.
Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Freitag, als ein Passant die Polizei alarmierte. Er hatte beobachtet, wie ein Mann auf einer Wiese versuchte, ein sterbendes Pferd mit einem Pkw von der Wiese zu ziehen.
Als die Polizei eintraf, war das Tier gerade verendet. An den Hinterläufen des Tieres waren, wie der Zeuge beschrieben hatte, Spanngurte befestigt, mit denen das Pferd mit dem Pkw über die Wiese gezogen worden war. Nach Angaben des 71-jährigen Pkw - Fahrers sei das Tier an Altersschwäche gestorben.
Diese an Ort und Stelle gemachte Aussage deckte sich jedoch nicht mit den Feststellungen der Polizeibeamten und des alarmierten Veterinärs. Aufgrund der vorgefundenen Spuren liegt der Verdacht vor, dass das Pferd erschlagen worden ist. So fanden die Beamten am Tatort einen Hammer, der frische Blutanhaftungen hatte.
Massive Gewalteinwirkung auf den Schädel des Tieres scheint die Todesursache gewesen zu sein. Zur Untersuchung und Beweissicherung wurde der Kadaver des Tieres sichergestellt.
Der 71-jährige Beschuldigte ist der Polizei bekannt. Gegen ihn wurde bereits wegen anderer Delikte in Verbindung mit der nicht ordnungsgemäßen Tierhaltung ermittelt.
Quelle: Polizei Aachen - Pressestelle
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