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- 9.6.2010: 2 Ausreisser eingefangen
- 8.6.2010: Schwerer Unfall mit Pferdehänger
- 4.6.2010: Pferd auf Weide erschossen
- 21.5.2010: Pferdeschänder in Krefeld
- 17.5.2010: 7 Verletzte bei Festumzug
- 12.5.2010: Pferd mit Teleskoprechen tötlich verletzt
- 25.4.2010: Tragischer Reitunfall
- 18.4.2010: Kutschpferde scheuen - zwei Schwerverletzte
- 14.4.2010: Karino widerstandslos festgenommen
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Archiv der Kategorie Weide- Stallrisiko
2 Ausreisser eingefangen
9.6.2010 von admin.
Duisburg - Nachdem von Zeugen der Hinweis auf zwei frei laufende Pferde auf der Uhlenhorststraße einging, fingen die eingesetzten Polizeikräfte die beiden Tiere ein, indem sie ihnen jeweils eine Hundeleine anlegten und sie so von der Straße führen konnten.
Die Ermittlungen ergaben, dass diese Pferde zu einem benachbarten Reiterhof gehörten. Wie diese Tiere aus den Stallungen und auf die Straße gelangen konnten, muss noch ermittelt werden.
Polizeipräsidium Duisburg
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Pferd auf Weide erschossen
4.6.2010 von admin.
Geinsheim - Wie erst heute bekannt wurde, tötete zwischen Donnerstag 03.06.2010 22 Uhr und Freitag (4.6., 12 Uhr) ein noch unbekannter Täter ein Pferd auf dem Rheinhäuser Hof. Das Tier, welches sich zum Tatzeitpunkt auf einer Koppel befand, wurde durch zwei gezielte Schüsse im Kopf tödlich verletzt.
Hinweise zu diesem Fall nehmen die Ermittler der Polizeistation in Groß-Gerau entgegen: 06152 / 1750.
Quelle: Polizeipräsidium Südhessen
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Pferdeschänder in Krefeld
21.5.2010 von admin.
Krefeld, Brügger Straße - Ein oder mehrere unbekannte Täter haben am Wochenende 21.-22.05.2010 zwei Pferden mutwillig Verletzungen zugefügt.
Eine 45-jährige Pferdebesitzerin aus Duisburg ist am Samstag, 22.05.2010, zur Pflege ihres Pferdes zu einem Grundstück an der Brügger Straße in Vennikel gekommen. Dort bemerkte sie auf dem Sandpaddock, wo die Tiere gehalten werden, eine große Blutlache.
Sowohl an ihrem Pferd als auch an dem Pferd einer anderen Reiterin konnten Verletzungen im Genitalbereich festgestellt werden, die tierärztliche Behandlungen erforderlich machten.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte auszuschließen sein, dass sich die Tiere selbst verletzt haben. Wer hat in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Umgebung der Brügger Straße verdächtige Beobachtungen gemacht: Wer kann sonst sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen? Die Polizei Krefeld bittet unter der Telefonnummer (02151) 634-0 um sachdienliche Hinweise. (273 / DG)
Quelle: Polizeipräsidium Krefeld
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Karino widerstandslos festgenommen
14.4.2010 von admin.
Melbach/Kreis Friedberg - Beamte der Bundespolizei mussten heute Morgen, um 07.00 Uhr, einen 22-jährigen Wallach in Gewahrsam nehmen, der offenbar Gefallen am Bahnverkehr hatte.
Ein Lokführer hatte gemeldet, dass an der Strecke zwischen Friedberg und Wölfersheim ein Pferd direkt an den Gleisen stehen würde. Da nicht auszuschließen war, dass das Tier auch in die Gleise laufen könnte, wurden die nachfolgenden Züge angewiesen den Bereich nur langsam zu befahren.
Erst als eine Streife der Bundespolizei das Pferd wenig später im Bereich von Melbach einfing, wo es immer noch neben den Gleisen stand und auf den nächsten Zug wartete, konnte Entwarnung gegeben werden.
Nach Ermittlungen der Bundespolizei hatte sich der Wallach unerlaubt von einer etwa 200 Meter entfernten Wiese entfernt und war direkt an die Gleise gelaufen. “Karino”, der widerstandslos den Weisungen der Beamten folgte, konnte später dem 31-jährigen Melbacher Halter übergeben werden. Durch den Vorfall erhielt ein Zug geringe Verspätung.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Frankfurt / Main
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2 Leichtverletzte, PKW beschädigt, Pferd tot
29.3.2010 von admin.
Delmenhorst - Hude · 29.03.2010, 06.05 Uhr. Auf der Kreisstraße 343 (Bremer Straße), Fahrtrichtung Oldenburg kam es zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem Pkw und einem Pferd.
Während die beiden Insassen des Pkw, 30 und 34 Jahre, leicht verletzt und der Pkw leicht beschädigt wurde, musste das Pferd aufgrund der durch den Unfall erlittenen Verletzungen von einem Tierarzt eingeschläfert werden.
Das Tier, dessen Eigentümer später ausfindig gemacht werden konnte, hatte aus bisher ungeklärten Gründen seine Stallung in Hude verlassen können und die Fahrbahn unverhofft passiert.
Quelle: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land
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Pony legt Zugverkehr lahm
19.3.2010 von admin.
Am 19.03.2010 gegen 05:30 Uhr ging eine Meldung bei der Bundespolizei Münster ein, dass auf der Strecke Osnabrück - Münster ein kleines Pony auf dem Bahnsteig in Ostbevern gesichtet wurde. Der Triebfahrzeugführer eines mit Schrittgeschwindigkeit passierenden Zuges teilte mit, dass das Pferd neben dem Zug Richtung Ems herläuft.
Die Strecke wurde daraufhin ab 05:40 Uhr beidseitig gesperrt. Mit Unterstützung der Polizei Warendorf fahndete die Bundespolizei intensiv nach dem Tier im Bereich der Bahnstrecke. Gegen 06:30 Uhr ging die Meldung einer Streife ein, dass das Pferd gesichert wurde und keine Personen mehr im Gleisbereich sind. Daraufhin wurde die Strecke gegen 06:40 Uhr wieder freigegeben. Insgesamt haben sich 12 Züge um 476 Minuten verspätet. Die Polizei sucht nun intensiv nach dem Halter des Tieres.
Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Pferd aus Fluss gerettet
3.9.2009 von admin.
Neumünster - Am 03.09.2009 gegen 10.00 Uhr hatte ein Pferd einen Zaun an seiner Weide überwunden und war in die Schwale gerutscht.
Das Pferd konnte alleine nicht wieder aus dem Fluss herauskommen, die Feuerwehr und die Polizei rückten an und konnten schließlich das Pferd aus der Schwale an einem Seil herausziehen. Eine mittlerweile vor Ort eingetroffene Tierärztin stellte dann fest, dass es dem Tier gut ging und es sich nur leicht verletzt hatte.
Quelle: Polizeidirektion Neumünster
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73-jähriger auf Weide getötet
31.8.2009 von admin.
Rotenburg - Sandbostel. Ein 73-jähriger Mann aus Bevern wurde am Montagnachmittag kurz vor 16.00 Uhr tot auf einer Pferdeweide an der Straße Birkenort in Sandbostel aufgefunden.
Der Hund eines benachbarten Landwirtes hatte die Leiche, die mitten auf der Weide lag, gefunden. Der Opel Astra des Toten stand in unmittelbarer Nähe an der Straße.
Die sofort hinzugezogene Notärztin schloss aus den vorhandenen Verletzungen auf eine Gewalttat. Auch die hinzugezogenen Ermittler glaubten zunächst an einen Suizid mit einer Waffe. Stundenlang suchten sie, bei Einbrechen der Dunkelheit mit Unterstützung der Scheinwerfer der örtlichen Feuerwehr, nach der Tatwaffe.
Erst die Leichenschau der Rechtsmediziner der Hamburger Universität brachte Gewissheit: Der 73-jährige hatte sich
offensichtlich auf die Pferdeweide begeben, als dort noch Pferde dort weitete. Diese waren morgens vor Auffinden der Leiche von der Weide genommen worden. Der Pferdebesitzer hatte den Toten nicht gesehen. Offensichtlich hatte ein Pferd mit dem Huf den 73-Jährigen am Kopf getroffen und tödlich verletzt. Daher gehen die Ermittler inzwischen von einem Unglück als Todesursache aus.
Quelle: Polizeiinspektion Rotenburg
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Pferd mit Messer verletzt
3.8.2009 von admin.
Pferd mit Stich verletzt Wartenberg/Angersbach - Unbekannte Täter verletzten in der Nacht 03.08.2009 auf 04.08.2009 ein Pferd mit einem Stich ins Knie auf einer Koppel in der Feldgemarkung “Hainigwiesen”.
Die Pferdehalterin entdeckte bei dem Pferd, das mit sechs weiteren Pferden auf der eingezäumte Wiese war, eine stark blutende Wunde. Der behandelnde Tierarzt stellte fest, dass die fünf Zentimeter tiefe Stichwunde durch ein Messer verursacht worden war.
Hinweise zu der Straftat erbittet die Polizeidirektion Vogelsberg unter der Rufnummer 06641/971-0 oder im Internet unter www.polizei.hessen.de - Onlinewache.
Quelle: Polizeipräsidium Osthessen
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"No Go" für Pferdekoppeln: Stacheldraht.
10.12.2008 von admin.
Leider hat es sich immer noch nicht vollständig herumgesprochen, dass Stacheldraht keine geeignete Umzäunung für Pferde darstellt. Wo schon herkömmliche Elektrozäune in der Pferdehaltung ein nicht zu unterschätzendes Verletzungs-”Restrisiko” mit sich bringen, da scheuen doch immer noch Pferdehalter und Pferdepensionsgeber die Investition in ein vernünftiges System.
Stattdessen werden aus Faulheit oder falscher Sparsamkeit alte Vieheinzäunungen weiterverwendet, wenn der Bauer seinen Hof auf Pensionspferde umstellt. Oder es herrscht die Meinung vor, dass es doch kein Problem gäbe, da doch schon seit Jahren nichts passiert sei.
Wer aber schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, Verletzungen bei Pferden gesehen zu haben, welche auf starre Drahteinzäunungen oder gar Stacheldraht zurückzuführen sind, der wird seine Pferde dieser Gefahr nicht aussetzen.
Stellen Sie Ihre Pferde nur auf Weiden, Koppeln oder Paddocks, die Ihnen nach eingehender Prüfung als unbedenklich erscheinen. Drängen Sie Ihren Pferdepensionswirt darauf für sichere Einzäunungen zu sorgen. Tierarztkosten, Klinikaufenthalte oder gar der Verlust Ihres Freizeitpartners wiegen schwerer und teurer, als die Investition in eine unbedenkliche Neueinzäunung.
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